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Bilder aus Bilddatenbänken
#1
Könnt Ihr mir erklären wann man auf einer Firmenseite das eingesetzte Bildmaterial redaktionell bzw. kommerziell genutzt wird.

Eine Firmenwebsite ist doch im Grunde immer kommerziell oder ?

Ich mache bisher beim Einsatz von Bildern so weit wie möglich immer einen großen Bogen um die Anbieter. Die Angebotsvielfalt ist jedoch bekanntlich recht groß und nicht jedes Bild kann ich selber erstellen/nachstellen.

In dem Zusammenhang würde mich auch interessieren. Wie nennt man die Quellen korrekt? Nenne ich die Quelle am Ort des Einsatzes oder reicht eine "Liste" im Impressum. Letzteres sugeriert der Impressum-Generator von e-recht24.de.

Wie sicher ist also der Einsatz von fremden Bildern?

Ändert die Bilddatenbank bzw. der Bildanbieter seine Richtlinien ... kann man dann auf die Schnauze fliegen oder hat man in der Regel einen "rechtsgültigen Vertrag" (was im Grunde ja auch nur Objekte betrifft, die beim Kauf kostenpflichtig waren, da man sonst doch keinen Beleg erhält?!)?

Daher stellt sich mir auch die Frage, sind Royality Free Bilder sicher(er) ?

Vielen Dank für Euer Wissen und Erfahrungen.
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#2
Ich habe schon öfter Bilder von fotolia.de verwendet. Dort kaufst du eine Lizenz, in der auch steht, für was du das Bild verwenden darfst. Soweit ich weiss, reicht bei fotolia eine Nennung im Impressum. Ich setze allerdings die Quelle auch meist in das alt-Attribut mit ein.
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#3
(17.11.2012, 16:53)wolfgang schrieb: Ich habe schon öfter Bilder von fotolia.de verwendet. Dort kaufst du eine Lizenz, in der auch steht, für was du das Bild verwenden darfst. Soweit ich weiss, reicht bei fotolia eine Nennung im Impressum. Ich setze allerdings die Quelle auch meist in das alt-Attribut mit ein.

Bei fotolia.de gibt es also keine Unterscheidung zwischen redaktionellen und kommerziellen Einsatz der Bilder?
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#4
Lies dir doch einfach mal die AGB und die Nutzungsbedingungen dort durch.
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#5
Zitat:Ändert die Bilddatenbank bzw. der Bildanbieter seine Richtlinien
Daher AGB ausdrucken und mit dem Bildangebot zusammen archivieren. Man muss alles auch beweisen können.

Ein bischen mehr aufpassen kann sich richtig lohnen.

Nehmen wir an ein "böser Kopierer" klaut ein Bild vom deutschen Fotografen und stellt es bei der Bildagentur ein.
Nun kauft sich Webmaster Uwe diese Bild und liefert es seinem Kunden aus.
Der Fotograf verklagt nun den Kunden vom Webmaster Uwe. Da der Kunde niemals Rechte hatten, verliert er vor Gericht und zahlt.
Der Kunde verklagt dann den Webmaster Uwe, der auch verliert und an den Kunden Schadenersatz leisten muss.  Nehmen sich dann alle noch Anwälte wird das teuer für den Webmaster Uwe

Und dann kann der Webmaster Uwe die ausländische Bildagentur verklagen, bzw deren Lieferanten "Mister X" als Lummerland

Schon mal die AGB von Foto..... gelesen.

Billige Bilder haben oft den Nachteil der unklaren Rechte, daher Bildagenturen nehmen die  eigenes Bildmaterial verkaufen. Wenn dem Kunden das zu teuer ist, soll der Kunden die Bilder direkt kaufen und liefern. Wenn man das dann noch schriftlich fixiert.. ist man sicher




Gruss
Klaus
Dipl. Ing. (FH) Klaus Seeberger Angel
Gutachter für Internetgestaltung

www.seeberger.info
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#6
Genau, Ich habe auch mal die AGB von Foto gelesen.







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Die Hülle passt einwandfrei auf das Gerät und macht einen qualitativ sehr hochwertigen Eindruck. Zudem sieht sie aus meiner Sicht wirklich toll aus. hulle6.com
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#7
die AGB ausdrucken? Krass? Ist das wirklich nötig? Es hört sich ein bisschen übertrieben an, aber wenn ihr sagt, dass das nötig ist... mwah!
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#8
Als Privatperson brauchst du das nicht, du kannst dich auf nette freundliche Verbrauchergesetze verlassen die sicherstellen das dir nichts überraschendes passiert.

Als Unternehmen kann da auch drinstehen das du dein Handy schuldest - das würde gelten.

Klar braucht man nix lesen, der Gerichtsvollzieher lies einem alles vor.
Dipl. Ing. (FH) Klaus Seeberger Angel
Gutachter für Internetgestaltung

www.seeberger.info
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#9
Abspeichern/Screenshot machen ist vielleicht noch die umweltfreundlichere Alternative Wink
"Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen." - § 1 S. 2 TierSchG
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